Signatstern, Der, oder die enthüllten sämmtlichen sieben Grade und Geheimnisse der mystischen Freimaurerei, nebst dem Orden der Magus oder Ritter des Lichts; mit allen geheimen Schriftzeichen, mysteriösen Ceremonien, wundervollen Operationen u. s. w. [für Maurer und die es nicht sind. Vollständig in zwei Bänden. Dritte durchgesehene Auflage mit vielen Abbildungen. Stuttgart, J. Scheible 1866]. Mit einer Einführung von Fritz Bolle. 2 Bände. Freiburg, Aurum Verlag 1979. Mit 3 Textfiguren und 5 Tafeln. XII, 352, [4] S. [= 1 Tafel und 3 S. Verlags-Anzeigen]; [4], 316 S., [4] S. [= 4 Tafeln]. OKunst-Leder-Bände.
Edition Ambra. Bibliothek kurioser Raritäten [herausgegeben von Beryll]. - Miers S.576. - Nachdruck der 3. durchgesehenen Auflage von 1866, hier erstmals mit einer Einführung von Fritz Bolle: „Der Signatstern - heute?“ (S.V-XII). Erschien erstmals 1803. Zur 1. - 3. Ausgabe vgl. Kloss 1957, Bayreuth S.51, Wolfstieg 862, Taute 1417 und Dorbon-Ainé 4584. Das Material zum „Signatstern“ stammt aus den nachgelassenen maurerischen Papieren des Freimaurers und Rosenkreuzers Johann Christoph von Wöllner (1732-1800). Siehe Miers (6. Auflage 1986) S.435 und Lennhoff / Posner Sp.1720. - Vom Aurum Verlag wurde die recht kleinformatigen Scheible-Ausgabe im Nachdruck etwas vergrößert und auf Papier mit "imitierten Stockflecken" gedruckt. Weiter wurde hier irrtümlich in beiden Bänden der ebenfalls von Scheible stammenden Reihentitel: „Kleiner Wunder-Schauplatz [...]“ als Vortitel zum Abdruck gebracht. Der „Signatstern“ von 1866 erschien jedoch nicht in dieser 14 Teile umfassenden Reihe von Scheible (vgl. Siegismund S.92). Die etwas höheren Seitenzahlen bei der Scheible-Ausgaben gegenüber dem Nachdruck erklären sich dadurch, daß Scheible seine umfangreichen Verlags-Anzeigen am Ende seiner Ausgabe mitpaginierte.