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Wolfgang Kistemann
 
 
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Katalog "Gralsbewegung" (1 Titel)
 

Abd-ru-shin [Pseudonym] = Oskar Ernst Bernhardt, u.a.: Konvolut zur Gralsbewegung: I. [Vortrag Nr.] 81 - Familiensinn - von Abd-ru-shin. [Vomperberg (Tirol), ca. 1935-37 ?]. Typoskript (Durchschlag). Format DIN A4. 6 S. Geklammert. - II. [Vortrag Nr.] 90. Wenn die Not am grössten ist, ist Gottes Hilfe Euch am nächsten ! von Abd-ru-shin. [Vomperberg (Tirol), ca. 1935-37 ?]. Typoskript (Durchschlag). Format DIN A4. 6 S. Geklammert. - III. Wenng, Hermann: Imanuel. [Ohne Ort und Jahr]. Typoskript (Durchschlag). Format DIN A4. 6 S. Lose Blatt. - IV. Die Verleihung des Silberkreuzes. [Unterzeichnet:] Gr. V. [Ohne Ort und Jahr]. Typoskriptvervielfältigung. Format DIN A4. [1] S. - Zusammen in Schwarzer OHalbleinwand-Mappe mit weißem Rücken- und Deckeltitel „Gralswelt“, Vorderdeckel mit weißem Gralskreuz.
   
  Bestellnr. 10424
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Zu I und II: Beide Typoskripte gehören zu den sogenannten „losen Vorträgen“ welche Abdruschin einzeln zwischen ca. 1931 und 1937 auf dem Vomperberg in Tirol für die Bekenner seiner Gralsbotschaft vervielfältigte. Ein Teil dieser Vorträge erschien 1934 im Verlag „Der Ruf“ in München unter dem Titel „Nachklänge zur Gralsbotschaft von Abdrushin. Band I“. Die beiden hier vorliegenden Vorträge sind nicht in diesem Band enthalten, sondern waren für Band II bestimmt. Der geplante Band II mit den restlichen Vorträgen konnte damals nicht mehr erscheinen da Abdruschin im Frühjahr 1938 von den Nationalsozialisten verhaftet wurde und die Gralsbewegung verboten wurde. Abdrushin verstarb am 6. 12. 1941. Diese restlichen „losen Vorträge“ erschienen in gebundener Form mit unverändertem Text erst Mitte der 90er Jahre unter dem Titel „Nachklänge Band II“. - Teilweise gering eselsohrigund schwach stockfleckig, vereinzelt mit kleinen handschriftlichen Korrekturen im Text. - Zu III: Wahrscheinlich in den 30er oder 40er Jahren entstandenes Typoskript, möglicherweise ungedruckt geblieben. Hermann Wenng war u.a. Mitarbeiter der 1937 in Zürich herausgegebenen Zeitschrift „Die Stimme“. Von dieser Zeitschrift erschien nur der 1. Jahrgang 1937 in 12 Heften, sie gilt als Vorläufer der erst ab 1950 herausgegebenen Zeitschrift „Gralswelt“. - Gelocht, etwas eselsohrig, gebräunt und teilweise etwas stockfleckig. - Zu IV: Mit mittlerer Knickspur, eingerissen, gering stockfleckig und papierbedingt gebräunt. - Beiligend: Vorleben von Dorothea Marquardt, geb. den 3. IX. 1907. (I. [& II.] Epoche.). [Ohne Ort, am Ende jeweils:] Im November 1941. gez. B. Typoskript (Durchschlag). Format DIN A4. - I. Epoche: 5 S. & II. Epoche: 13, [1] S. Dazu: L. Seelenspiegel von Dorothea Marquard [sic!], geb. den 3. September 1907. [Ohne Ort, am Ende:] Im November 1941. gez. B. Typoskript (Durchschlag). Format DIN A4. 1 Bl. Geklammert. - Mit mittlerer Knickspur, teilweise mit geringen Randläsuren, papierbedingt gebräunt, vereinzelt mit handschriftlichen Korrekturen im Text. - Die Mappe innen angestaubt und stockfleckig, außen nur gering berieben.
Schlagwort: Gralsbewegung

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